Kurt Gartlehner

Kurt Gartlehner

Ein Stimme Ein Berater

Windkraft in Rumänien

4. April 2012

Im Jahre 2006 wandte sich Iona Tiganescu, CEO des rumänischen Wirtschaftsverlag Media Uno mit der Bitte an Gartlehner, bei der Organisation der “Ersten österreichisch-rumänischen Energietagung” in Wien mitzuarbeiten. Die zweitägige Veranstaltung im Palais Auersperg wurde ein großer Erfolg, rund 180 hochrangige Energie Experten aus Rumänien und Österreich lernten einander kennen und miteinander arbeiten – wie wir heute wissen.

64Megawatt Windkraft für Valora in Rumänien

Herr Dr. Hochegger meldete sich im Februar 2007, fragte warum seine Valora Energy GmbH nicht zur Energietagung eingeladen war. Gartlehner kannte 2006 die Energiefirma Hocheggers nicht, obwohl diese bereits in Tschechien einen Windpark entwickelte. Dieser wurde an einen deutschen Energiekonzern verkauft. Herr Dr. Hochegger ersuchte Gartlehner für ihn in Rumänien und der Ukraine tätig zu werden und Kontakte herzustellen. Ein Werkvertrag bis Ende 2007 wird unterzeichnet.

  • 1. Aktivität (Werkvertrag) – Gartlehner bietet der Valora GmbH eine österreichische Firma an, die LED Strassenleuchten entwickelt hat. Es wird jedoch keine Einigung mit den Entwicklern der Firma erzielt. Diese Firma besitzt heute ein mehrheitlich privater österreichischer Windparkbetreiber.
  • 2. Aktivität (Werkvertrag) – Im Juli 2007 trifft Gartlehner in Bukarest den dort zuständigen Valora Mitarbeiter. Gartlehner bringt diesen mit einem exzellenten Kenner der rumänischen Windstudien zusammen. Dieser kennt auch die freien Stromkapazitäten im Stromnetz. Alle seine Kontakte in Bukarest erweisen sich als vorzüglich. Die erteilten Informationen sind nicht öffentlich verfügbar, deshalb ein besonders wichtiger Kontakt.
  • Ergebnis – Im Spätherbst 2007 kann die Valora GmbH mit den Planungen eines 64Megawatt Windparks in Rumänien durchstarten. Dr. Hochegger ist von Gartlehners Effizienz äußerst angetan und verlängert sofort den 2007 abgeschlossen Werkvertrag. Gartlehner informiert Dr. Hochegger, dass er sich entschieden habe, nicht in der Ukraine tätig zu werden. Er wird dafür andere CEE Länder für die Valora bewirtschaften.
    (Hinweis: Der Deckungsbeitrag beim Verkauf eines baureifen Windprojektes beträgt pro Megawatt ca. 120.000 Euro).

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