Kurt Gartlehner

Kurt Gartlehner

Ein Stimme Ein Berater

Projekt “Baum Garten”

31. März 2013

Platzsparender Bio- Gemüseanbau !

Gartlehner unterstützt Johannes Pree  bei der Vermarktung dieser patentgeschützten, erprobten Technologie.

Ertrag: 120 Stk. Gemüsepflanzen je m2 !

Dieser “Gemüsebaum” findet auf jedem Balkon seinen Platz!

Kontakt: johannespree@gmx.at

 

Ein Baum Garten

Ab 1993 studiert Gartlehner die Förderrichtlinien für EU – Fördergebiete, ist ständig in Kontakt mit den zuständigen Stellen des Bundeskanzleramtes. Seine projektorientierte Regionalpolitik passt hervorragend in die EU Förderstrategien. Steyr muss davon profitieren.

Steyr ist seit 1995 EU Fördergebiet, schwächere Regionen ohne Konzepte und Entwicklungspotential bemühten sich umsonst.

Die Stadt Steyr wird zur ökonomischen Superstadt in Österreich. Die höchste Exportquote/ Arbeitnehmer österreichweit und die höchste Investitionsquote je Beschäftigten sind das Ergebnis dieser Politik!

Im Jahr 2000 ist der SPÖ Abgeordnete wieder gefordert. Das Land OÖ muss die Förderzone um rd. 30.000 Einwohner reduzieren, der roten Stadt Steyr, deren Industrie droht der Verlust von Förderprivilegien.

Gartlehners geniale Idee, in die Steyrer EU Zone „ein Loch“ zu machen (große städtische Wohngebiete ausnehmen) findet Gefallen. Das Land OÖ, Bund und EU akzeptieren, sind zufrieden.

Steyr ist bis heute ein EU – Ziel 2 Gebiet, Arbeitnehmer und Industrie profitierten gemeinsam!

Die Marktgemeinde Weyer wurde zur SPÖ Schwerpunktgemeinde, ein neuer Spitzenkandidat, heute Bürgermeister in Weyer, ins Rennen geschickt. (Gerhard Klaffner)

Als Morgengabe für den Wahlkampf der SP Weyer gab es von Gartlehner das innovative Regionalentwicklungskonzept für den Verein ÖBW.

Ziel: Die Errichtung eines Technologiezentrums im Bezirk Steyr – Land.

Das heutige TDZ Ennstal wurde in Reichraming errichtet, der Verein ÖBW steuerte rd. 3 Millionen Schilling dazu bei.

TDZ

Bereits 1991 ließ Kurt Gartlehner ein Studie erstellen, die eine neue Westbahntrassen unter Einbindung der Stadt Steyr vorschlug.
Diese dynamische Computer-Simulation versetzte ÖBB und HL AG in helle Unruhe; die weitere Projektverfolgung wurde von der ÖBB massiv bekämpft, weil die geplante Umfahrung Haag – Enns bereits alle Genehmigungsverfahren positiv abgeschlossen hatte.

Wurde nicht nicht realisiert

 

 

1995 wird im Auftrag von Kurt Gartlehner eine Studie, ein Staatenvergleich bezüglich der Situation des „Mountainbikens“ und Radfahrens auf Forststraßen und Wegen in Österreich angestellt.

Überall in Europa war Biken auf Wegen ab 1,5 m Straßenbreite dezidiert erlaubt, Österreich war damals das Schlusslicht in Europa.

Diese international beachtete Studie zwang die Österr. Bundesforste und kirchliche Großgrundbesitzer, endlich auch Forstwege für Biker anzubieten.

Es ist kein Zufall, dass in Gartlehners Wahlkreis, der Region Nationalpark Kalkalpen, zuerst die meisten Forststraßen zum Radfahren freigegeben waren!

Funktion: Keine

 

SPÖ KÄMPFT FÜR FREIES

WEGERECHT IN UNSEREN WÄLDERN!

Die “freie Begehbarkeit des Waldes” wird immer mehr eingeschränkt, warnt SP – Nationalrat Kurt Gartlehner. Jährlich steigt die Zahl der Waldgebiete, die Wanderer, Bergsteiger usw. nicht mehr betreten dürfen, um 10 bis 20 Prozent. Die SPÖ fordert jetzt in einem Entschließungsantrag den zuständigen Landwirtschaftsminister auf, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten.

Die von 13 SPÖ-Abgeordneten unterstützte Parlaments-Initiative weist auf alarmierende Stellungnahmen der Alpinverbände hin: So hat der Alpenverein in einer Studie festgestellt, daß die Zahl der Wildschutz- und Jagdsperrgebiete von 1994 bis 1997 um 17% gestiegen ist und schon eine Gesamtfläche von mehr als 300 km2 umfaßt. Die Naturfreunde haben in einer Resolution die Regierung gebeten, dafür zu sorgen, daß die freie Benützung des Waldes für Erholungszwecke nicht durch restriktive Landesjagdgesetze zurückgedrängt wird.

Experten halten den forstlichen Wegebau schon seit Jahren für abgeschlossen. Dennoch bauen viele Waldbesitzer mit EU-Fördermitteln Forstwege. Dabei beträgt das Straßennetz durch den Ertragswald schon insgesamt 140.000 Kilometer. Der Zugang zum Wald wird für die Bevölkerung auch mit dem Argument erschwert, daß der Wildbestand nicht gefährdet werden dürfe. In Wirklichkeit leiden aber zwei Drittel des Waldes unter einem Überbestand an Wild.

Dazu Gartlehner: Wir treten seit Jahren für die kostenlose Freigabe der Forstwege für Radfahrer und andere Nichtmotorisierte ein. Die konsevativen Länder dagegen kaufen  jeden Laufmeter hochsubventionierten Forstweg für Biker wieder frei, wodurch eine falsche Symbolik vermittelt wird. Daher kam es schnell zu dieser Fehlentwicklung, der dringend Einhalt  geboten werden muß !

Der Wald ist ein unentbehrlicher Bestandteil des gesunden Lebensraumes und nicht nur Rohstofflieferant, der eine möglichst hohe Rendite abwerfen soll. Viele Steuermittel zielen nicht nur auf die Förderung der Forstwirtschaft ab, sondern gleichermaßen auf die Verbesserung der Umwelt und  Erholungsfunktion des Waldes.”sagte der SP Nationarat abschließend! 

Als weitere Initiative Gartlehners wurde 1995 der Verein Telekom Steyr – Kirchdorf gegründet, dem alle Städte und Gemeinden der Region sowie regionale Akteure als Mitglieder angehören.

Der Verein Verein Telekom Steyr – Kirchdorf hat – in Zusammenarbeit mit dem Bundeskanzleramt, dem Wissenschaftsministerium und der FAZAT Steyr GmbH – das Projekt “Regionales Informationssystem Steyr-Kirchdorf” entwickelt.

Seit 1996 arbeitet die “RiS GmbH” als Internet-Provider und Betreiber des regionalen Informationssystems. RIS hat inzwischen innovative kommunale Dienste entwickelt (Gemeindemanager, RIS-Kommunal, Infosäule RIS-Tip u.a.m.) und ist Marktleader bei kommunalen Plattformen in Österreich und Südtirol.

Seit 1.1.1999 ist auch die Stadt Waidhofen a.d.Ybbs Mitglied im Verein Telekom Steyr – Kirchdorf. Der Verein heisst seit dem Verein Telekom Steyr – Kirchdorf – Waidhofen a. d. Ybbs.

Funktion:

  • vormals Vorsitzender, heute keine Funktion

Weiterführende Informationen: www.ris.at

 

 

Der ÖVP Bürgermeister in Großraming ersucht den SP Abgeordneten, er solle sich doch auch für das oö. Ennstal innovativ betätigen.

Gartlehner schenkt darauf dem Bürgermeister  zum 60. Geburtstag ein Phantasie-dokumentation, wie die Nationalparkregion mit hochwertigen Bienenprodukten vermarktet werden könnte. Gartlehner versammelt die besten 15 Imker der Region und gründet den Verein Wabe.

Der Verein pachtet von den österrr. Bundesforsten exklusiv 15.000 ha rund um den Nationalpark. Rund 1000 Bienenvölker ( ca. 700 Mio. Bienen !) sammeln seither im Reichraminger Hintergebirge und im Steyrtal den süßen Nektar und Blütenpollen! Gartlehner sucht weltweit Experten für Apitherapie (Naturheilkunde mit Bienenprodukten) und findet in Rumänien den Experten Dr. Stefan Stangaciu.

Sehr bald kristallisiert sich heraus, dass der Blütenpollen von Heilkräutern und Wildpflanzen der Region als gesundes Vitamin – Mineralstoffpräparat hohes Produktpotential besitzen müssen. Gartlehner will kein Risiko für den Verein eingehen, daher lässt er durch seine Firma eine weltweit einzigartige Blütenpollen – Sortiermaschine entwickeln (inkl. Patente). Er beauftragt Analysen und Studien. Die Ergebnisse sind eine echte Sensation!

Im Pollen aus dem Nationalpark werden niemals zuvor gemessene Vitamin B Inhalte und hohe Anteile an lebenswichtigen Mineralstoffen festgestellt. Die Bienenprodukte sind höchstwertig, keimfrei und wirken sogar antioxidativ ! Die Agentur für Ernährungssicherheit in Wien erlaubt jetzt die Produktbezeichnung „Weltmeister Naturvitamine“ für den in Zellstoffkapseln angebotenen Pollen aus dem oö. Ennstal – Steyrtal.

Gartlehner gründet mit seinen Söhnen die Wabe GmbH. 70% der Anteile werden von einem Anwalt gehalten, weil für Investoren gedacht. Bemühungen bei großen Ketten wie dm, der Perlinger Gruppe ua. bleiben erfolglos, da die Menge an verkäuflichen Bienenprodukten um mindestens den Faktor 100 höher sein müsste!