Kurt Gartlehner

Kurt Gartlehner

Ein Stimme Ein Berater

Visite in der Mongolei

5. April 2012

Im Jahr 2005 begibt sich der Unternehmer fünf Tage auf Recherche in die Mongolei.

Programm:

  • Weltbank-Konferenz: Erneuerbare Energien für die Mongolei
  • Treffen mit Präsidenten der Akademie der Wissenschaften “Naturheilprodukte”
  • Besuch einer Stutenfarm
  • Treffen der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) Deutschland/Bienenwirtschaft Mongolei

Gartlehner bringt Proben verschiedener naturmedizinischen Produkte mit. Stutenmilchpulver und Bergblut, die auch wissenschaftlich analysiert werden und gut mit den Bienenprodukten kombiniert werden könnten. Später auch als Zutat für die Rezeptur des gesunden Riegels für Hocheggers Firma Alondo. -> Zur Studie 

Gartlehner übermittelt nach der Rückkehr ein Konzept für den Wiederaufbau der Imkerei in der Mongolei, da nur mehr 700 Bienenvölker existieren. Der Adressat, Herr Häßlein war damals Mitarbeiter der deutschen Gesellschaft für techn. Zusammenarbeit (GTZ) und lebte in China und der Mongolei.

Weitere Informationen und eine Auswahl der Projektdokumente …

 

 

Ende 2007 wurde zwischen der Valora Unternehmens- und Beteiligungs AG und der Wabe GmbH eine Vereinbarung geschlossen. Die Wabe GmbH übernahm die naturmedizische Beratungs- und Koordinationsleistung. Weiters wurden die Forschungsergebnisse im Eigentum der Wabe GmbH für ein Finanzierungskonzept für einen Riegel offengelegt.

Hochwertige natürliche Rohstoffe aus dem Bienenstock in Apitherapiequalität (Blütenpollen, Honig, Bienenbrot und Propolis aus dem Naturpark Kalkalpen) und naturmedizinische Rohstoffe aus der mongolischen Naturmedizin (Stutenmilchpulver und Bergblut) werden in geeigneterForm in einem Riegel eingearbeitet.

Ziel:
Die Valora und die Wabe verfolgten das Ziel eines hochpreisigen, physiologisch höchst wertvollen Riegels, der über Arztpraxen und Apotheken am Markt positioniert werden sollte. Die Gründung einer gemeinsamen Tochterfirma wurde in Aussicht gestellt. Wabe würde im Realisierungsfall das Produkt Know How, sowie die patentierte Blütenpollensortiermaschine in die neue Firma einbringen. Valora das Marketing- und Vertriebs Know How der Alondo Bio.k. einbringen.

Ergebnis:
Da seitens der Valora das Projekt aus firmeninternen Gründen nicht weiter verfolgt wurde, entschlossen sich die Wabe Gesellschafter mangels kompetenter Kooperationspartner die Entwicklungsarbeit “Bienenprodukte veredeln” einzustellen, den Onlineshop zu schliessen und den Wabe Shop in Reichraming zu vermieten. Der Sohn Gartlehners blieb Geschäftsführer der Wabe GmbH.

Lebensmittel Studie ansehen (Detailversion inkl. Abrechnungen!)