Kurt Gartlehner

Kurt Gartlehner

Ein Stimme Ein Berater

Klarstellung Gartlehners

Hochegger hatte tatsächlich angegeben, dass ich ihn in Beamten – und Regulierungsfragen beraten hätte, dies geht aus den Einvernahmeprotokollen hervor. Gartlehner hat ihn zur Rede gestellt und von ihm eine Klarstellung gegenüber den Ermittlungsbehörden verlangt. Die liegt auch vor.
Fakt: Hochegger bot Gartlehner die Mitarbeit bei einem Auftrag zur Lösung des Beamtenproblems an. Gartlehner hat abgelehnt.

Die To do list von Hochegger:

Hochegger hat Gartlehner tatsächlich gebeten, mit Reschreiter zu reden. Das wäre jedoch sinnlos gewesen, er hat daher Reschreiter nicht angerufen. Für Gartlehner war das Thema „Senkung der Vorleistungstarife“ mit den oben angeführten Mail vom März 2009 erledigt. Im Mai 2009 verhandelte Gartlehner bereits die große Novelle zum TKG, Hochegger meldete sich dazu kein einziges Mal!

Dafür mussten massive Interventionen der Glasfasernetzbetreiber, ua. abwehren. Es wurde ein tolles Gesetz, die Betreiber der Glasfasernetze wurden ebenso in ihren Eigentumsrechten eingeschränkt wie die Grund – und Hausbesitzer, die Novelle wurde im Parlament mit den Stimmen aller Fraktionen beschlossen!

 

Klarstellungen  Gartlehners

1.Vorwurf:
Gartlehner – Serentschy / TA Geschäftsideen
Gartlehner kontaktiert den Regulator mit der Frage, welche gesetzeskonforme Möglichkeit besteht, einen  Sozialtarif für Arbeitslose in Österreich einzuführen. Die Antwort der Regulierungsbehörde hat er als Vorschlag an die TA weitergegeben, alle anderen Mitbewerber hätten nachziehen müssen. Was soll daran kriminell sein?

2. Vorwurf:
Druck auf Serentschy erhöhen:
Die Antwort  Gartlehner´s  an Dr. Hochegger hat News leider ausgespart, sie lautet:
Das ist kein Gerücht, sondern Realität: durch die starken Preissenkungen (Kombipakete) muß die TA auf Grund der zwingenden Bestimmungen des allg. Wettbewerbsrechts eine Preis/ Kostenschere vermeiden und damit die Vorleistungspreise senken. Haben die Marketingexperten möglicherweise die Regulierungskriterien nicht beachtet?

Dieser Mailverkehr dokumentiert die korrekte Vorgehensweise Gartlehners.

 

<<<< Hier der News.at Artikel vom 19.1.2012

Das Nachrichtenmagazin NEWS berichtet in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe über die intensiven Geschäftsbeziehungen des Lobbyisten Peter Hochegger zum SPÖ-Infrastruktursprecher Kurt Gartlehner und zum FCG-Telekom-Betriebsrat Franz Kusin in der Causa Telekom.

Hocheggers Aufträge von der Telekom umfassten u.a. Lobbying für eine Beamtenagentur und Personalflexibilisierung, Preiskonsolidierung der Tarife, Lobbying für Ausschreibungen.

Den Ermittlern liegt nun der gesamte Email-Verkehr zwischen dem SP-Mann Garlehnter und Hochegger bzw. dessen Mitarbeitern vor. Daraus geht unter anderem hervor, dass Gartlehner eingesetzt wurde um zu erfahren ob der mit Gartlehner befreundete Telekom-Regulator Georg Serentschy diversen Projekten der Telekom ablehnend gegenübersteht. Gartlehner wurde aber auch gefragt wie er Positionen innerhalb seiner Partei einschätzt und er wurde gebeten Stimmung innerhalb der SPÖ zu machen. Gartlehner, der pro Monat 3.000 Euro erhielt, wurde auch vorab mit Informationen über Postenvergaben versorgt.

”Krasses Missverhältnis”
VP-Mann Franz Kusin, der als Personalvertreter auch Aufsichtsrat der Telekom war, erhielt wiederum bekam zwischen Juli 2007 und August 2008 von Hocheggers Firmen 138.000 Euro. Laut Ermittlern standen die Zahlungen „in einem krassen Missverhältnis“ zu Kusins Leistungen. Befremdlich scheint, dass Betriebsrat Kusin Hochegger u.a. zum Thema „neue Arbeits- und Beschäftigungsmodelle“ beriet. 

Hochegger spielt Kusins Rolle in seiner Einvernahme herunter: Kusins Arbeit hätte für ihn eine „untergeordnete Bedeutung“ gehabt, er hätte Kusin „lediglich das Gefühl geben wollen, dass er auch eine Leistung erbringt, die für ihn fassbar ist.“

Quelle: news networld internetservice gmbh (news.at) >>>>

 

Solar Panels

6. April 2012

Die Innovation am Bau! Composite Panels

Erzeugung von Solarstrom + Wärmedämmung + integrierte Niederspannungsheizung

Aus Composite Material Produkte mit integrierter Solarstrom-Produktion herstellen. Die Panels sind auf Wunsch lichtdurchlässig, können in diversen Pastellfarben und in jeder gewünschten Form geliefert werden. Daher sind sie universell für Gebäude einsetzbar:

  • Wintergärten
  • Aussenwände
  • Türen und Fenster
  • Dächer
  • Fahrzeuge
  • Möbel

Großartiges Design!

Es können nicht nur transluszente und wärmegedämmte Panels hergestellt werden, die gratis Strom produzieren, sie sehen auch noch grossartig aus!

So funktioniert die Technologie:
Auf der Oberfläche ist eine höchst beständige, dünne und leichte Schicht aus organischem Material, die aus Sonnenlicht elektrischen Strom produziert. Unter dieser Schicht befindet sich eine Composite-Struktur mit durchsichtigem Fiberglas und durchsichtiges Kern-Isolationsmaterial, dessen Dicke den Wärmedämmeffekt bestimmt.

Warum diese Photovoltaik-Panels?
Photovoltaik produziert über den Tag verteilt mehr Energie als andere Lösungen. Die Panels produzieren auch bei schwachem Lichteinfall sauberen Strom, sie können an jedem Ort und in jedem Klima Strom produzieren. Die Technologie erlaubt , jede Art von Objekt, Bauteil, Form und Kontur zu produzieren und ersetzt traditionelle Oberflächenmaterialien für Gebäude.

Weitere Vorteile:

  • Sie spart Geld
  • integrierte Wärmedämmung und Stromerzeugung
  • gute Schalldämmung
  • Schöne Oberflächen
  • Lichtdiffusion und Verringerung von Hitze bei Sonneneinstrahlung
  • große Lichtdurchflutung
  • ästhetisch ansprechend
  • resistent gegen Kondensation
  • wahlweise durchsichtig oder undurchsichtig

Composite Panels für Neubau oder Sanierung: 

Es gibt viele ältere Gebäude, die nun perfekt isoliert werden können und dabei auch noch Strom produzieren. Jede Art von Wand, Dach und Fenster kann nun Energie produzieren und Geld sparen helfen. Diese neue Technologie generiert Strom nicht nur auf der südlich ausgerichteten Wand oder in einem perfekten Winkel zur Sonne, sie produziert Energie in jeglicher Ausrichtung. Und wir haben die Daten, die das beweisen. Vielleicht wussten Sie das nicht, aber es ist wahr: wir können nicht nur an sonnigen Tagen Energie produzieren, sondern auch wenn es bewölkt ist! Die Panele sind sehr einfach zu installieren. Sie sind optisch sehr ansprechend in jeder beliebigen Form, sind gut transportabel, sicher, einfach zu reinigen und extrem widerstandsfähig.

Solar Paneel: integrierte Wärmedämmung und Heizung 

Die Panels sind die ersten Wärmedämm-Panels mit integrierter solarer Stromerzeugung.

Sie bieten exzellente thermische Isolierung mit jedem beliebigen R-Wert.

Wandstärke:

  • 25 mm 0,60 W/m.K und R 4,8
  • 50 mm 0,34 W/m.K und R 10
  • 100 mm 0,20 W/m.K und R 20

 

Achtung: Auf Wunsch können Niederspannungs-Heizelemente in die Panels eingebaut werden, um darauf liegenden Schnee (oder Eis) zu schmelzen.

Die transparenten Solarpanels verbinden Innen mit Aussen: 

Bei Verwendung an Gebäuden schützen sie gegen Hitze und Kälte und sind undurchlässig für den schädlichen Teil der Sonnenstrahlung, bei voller Transparenz und somit einem uneingeschränkten Ausblick nach draussen. Die Ausleuchtung des Raumes wird dadurch nicht beeinträchtigt, das durchscheinende Tageslicht wird nicht verzerrt, was zu einer hellen und offenen Atmosphäre führt. In stark sonnenbeschienenen Räumen kann Beschattung und Isolierung helfen, die hohen Kosten für Klimaanlagen zu sparen.

Ästhetische Materialien und die Vielzahl an verfügbaren Farben ermöglichen eine breite Palette von Anwendungen.

Aufbau der Solar Panels:

solar_panel

solar_panel

Visite in der Mongolei

5. April 2012

Im Jahr 2005 begibt sich der Unternehmer fünf Tage auf Recherche in die Mongolei.

Programm:

  • Weltbank-Konferenz: Erneuerbare Energien für die Mongolei
  • Treffen mit Präsidenten der Akademie der Wissenschaften “Naturheilprodukte”
  • Besuch einer Stutenfarm
  • Treffen der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) Deutschland/Bienenwirtschaft Mongolei

Gartlehner bringt Proben verschiedener naturmedizinischen Produkte mit. Stutenmilchpulver und Bergblut, die auch wissenschaftlich analysiert werden und gut mit den Bienenprodukten kombiniert werden könnten. Später auch als Zutat für die Rezeptur des gesunden Riegels für Hocheggers Firma Alondo. -> Zur Studie 

Gartlehner übermittelt nach der Rückkehr ein Konzept für den Wiederaufbau der Imkerei in der Mongolei, da nur mehr 700 Bienenvölker existieren. Der Adressat, Herr Häßlein war damals Mitarbeiter der deutschen Gesellschaft für techn. Zusammenarbeit (GTZ) und lebte in China und der Mongolei.

Weitere Informationen und eine Auswahl der Projektdokumente …

 

 

Ende 2007 wurde zwischen der Valora Unternehmens- und Beteiligungs AG und der Wabe GmbH eine Vereinbarung geschlossen. Die Wabe GmbH übernahm die naturmedizische Beratungs- und Koordinationsleistung. Weiters wurden die Forschungsergebnisse im Eigentum der Wabe GmbH für ein Finanzierungskonzept für einen Riegel offengelegt.

Hochwertige natürliche Rohstoffe aus dem Bienenstock in Apitherapiequalität (Blütenpollen, Honig, Bienenbrot und Propolis aus dem Naturpark Kalkalpen) und naturmedizinische Rohstoffe aus der mongolischen Naturmedizin (Stutenmilchpulver und Bergblut) werden in geeigneterForm in einem Riegel eingearbeitet.

Ziel:
Die Valora und die Wabe verfolgten das Ziel eines hochpreisigen, physiologisch höchst wertvollen Riegels, der über Arztpraxen und Apotheken am Markt positioniert werden sollte. Die Gründung einer gemeinsamen Tochterfirma wurde in Aussicht gestellt. Wabe würde im Realisierungsfall das Produkt Know How, sowie die patentierte Blütenpollensortiermaschine in die neue Firma einbringen. Valora das Marketing- und Vertriebs Know How der Alondo Bio.k. einbringen.

Ergebnis:
Da seitens der Valora das Projekt aus firmeninternen Gründen nicht weiter verfolgt wurde, entschlossen sich die Wabe Gesellschafter mangels kompetenter Kooperationspartner die Entwicklungsarbeit “Bienenprodukte veredeln” einzustellen, den Onlineshop zu schliessen und den Wabe Shop in Reichraming zu vermieten. Der Sohn Gartlehners blieb Geschäftsführer der Wabe GmbH.

Lebensmittel Studie ansehen (Detailversion inkl. Abrechnungen!)

 

Windkraft in Albanien

4. April 2012

Das Team der Windkraft Akteure um Gartlehner wurde größer, in Albanien sollte das Meisterstück vollbracht werden. Die MTC GmbH, ein Südtiroler Immobilienentwickler, ein freier Servicetechniker für Windräder und ein in Albanien kundiger Ex-Manager wurden ins Team geholt. Gartlehner koordinierte die Gruppe.

  • Ziel – 1200Megawatt Windparks (davon 400Megawatt für Valora) mit eigener Blades-Produktion und  Montage vor Ort im Hafen. Die Generatoren sollten von Windtec geliefert werden. Unser lokaler Partner war die namhafteste albanische Baufirma.
  • Projektzeitraum – April 2008 bis Juli 2009
    Meetings in Wien und Innsbruck fanden statt. Die Experten arbeiteten selbständig. So war unser Servicetechniker bereits im Sommer 2008 in Tirana, um eine Windmeßanlage zu installieren. Die Ergebnisse waren wie erwartet faszinierend. Allerdings musste er eine zweite Reise antreten, der Wind hatte drei Monate später die Solarstromversorgung verweht.
    Im November 2008 war es soweit. Gartlehner reiste mit den Partnern nach Tirana. Ein Gesprächstermin mit Sali Berisha, Ministerpräsident Albaniens wurde absolviert. Ziel war es, die, Ihnen unten bereitgestellte Präsentation zu diskutieren und einen Einspeisetarif für Windstrom in Albanien zu verhandeln.
    Berisha war angetan, aber leider konnte er keine Zusage betreffend der Einspeisevergütung machen. “Das hänge davon ab, ob die Italiener jetzt die geplante 70km lange Unterwasser Stromleitung nach Albanien bauen”. Berlusconi verhandelte damals ein Atomkraftwerk in Albanien, der Strom sollte nach Italien exportiert werden. Gartlehners Team schlug vor, auch Windstrom durch dieses Stromnetz nach Italien zu exportieren!
  • Ergebnis – Leider existiert bis dato die Stromleitung von Italien nach Albanien nicht. Das Projekt wurde daher Ende Juli 2009 abgebrochen.

Gartlehners Tätigkeit für die Valora endete im August 2009!

Weitere Informationen und eine Auswahl der Projektdokumente …

Windprojekte in Ungarn

4. April 2012

Gartlehner kam in Kontakt mit dem Management des Ölkonzerns MOL in Budapest. Die MOL war an Windprojekten in Ungarn interessiert und hatte eine eigene Abteilung dafür gegründet. Also nahm ich die MTC GmbH aus Eisenstadt mit ins Boot, diese hatte bereits den ersten ungarischen Windpark geplant und erfolgreich verkauft.
Valoras bisherige Planer waren ohnedies mit den Projekten in Rumänien voll ausgelastet. Leider wurde nach monatelangem “Kontakten” das Projekt von MOL auf Eis gelegt. Konzerninterne Probleme (Kauf der OMV Anteile durch russische Interessenten, Probleme mit der kroatischen Tochterfirma INA), aber auch die ausbrechende Finanzkrise führten zum Projektstopp.

Damit war kein Erfolg für Gartlehners Auftraggeber mehr möglich.

Weitere Informationen und eine Auswahl der Projektdokumente …

Windparks in Lettland

4. April 2012

Nach einigen Monaten Recherche findet Gartlehner im Jahr 2008 eine namhafte Firma in Lettland, die im Bereich Windenergie und Windparks tätig ist und über gesicherte Grundstücke für Windparks verfügt Im Juni 2008 fliegt er nach Riga, lernt die Akteure kennen und liefert für die Valora GmbH die Quellen. In der Branche ist bekannt, dass Valora ein Windprojekt in Lettland betreibt.

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Windkraft in Rumänien

4. April 2012

Im Jahre 2006 wandte sich Iona Tiganescu, CEO des rumänischen Wirtschaftsverlag Media Uno mit der Bitte an Gartlehner, bei der Organisation der “Ersten österreichisch-rumänischen Energietagung” in Wien mitzuarbeiten. Die zweitägige Veranstaltung im Palais Auersperg wurde ein großer Erfolg, rund 180 hochrangige Energie Experten aus Rumänien und Österreich lernten einander kennen und miteinander arbeiten – wie wir heute wissen.

64Megawatt Windkraft für Valora in Rumänien

Herr Dr. Hochegger meldete sich im Februar 2007, fragte warum seine Valora Energy GmbH nicht zur Energietagung eingeladen war. Gartlehner kannte 2006 die Energiefirma Hocheggers nicht, obwohl diese bereits in Tschechien einen Windpark entwickelte. Dieser wurde an einen deutschen Energiekonzern verkauft. Herr Dr. Hochegger ersuchte Gartlehner für ihn in Rumänien und der Ukraine tätig zu werden und Kontakte herzustellen. Ein Werkvertrag bis Ende 2007 wird unterzeichnet.

  • 1. Aktivität (Werkvertrag) – Gartlehner bietet der Valora GmbH eine österreichische Firma an, die LED Strassenleuchten entwickelt hat. Es wird jedoch keine Einigung mit den Entwicklern der Firma erzielt. Diese Firma besitzt heute ein mehrheitlich privater österreichischer Windparkbetreiber.
  • 2. Aktivität (Werkvertrag) – Im Juli 2007 trifft Gartlehner in Bukarest den dort zuständigen Valora Mitarbeiter. Gartlehner bringt diesen mit einem exzellenten Kenner der rumänischen Windstudien zusammen. Dieser kennt auch die freien Stromkapazitäten im Stromnetz. Alle seine Kontakte in Bukarest erweisen sich als vorzüglich. Die erteilten Informationen sind nicht öffentlich verfügbar, deshalb ein besonders wichtiger Kontakt.
  • Ergebnis – Im Spätherbst 2007 kann die Valora GmbH mit den Planungen eines 64Megawatt Windparks in Rumänien durchstarten. Dr. Hochegger ist von Gartlehners Effizienz äußerst angetan und verlängert sofort den 2007 abgeschlossen Werkvertrag. Gartlehner informiert Dr. Hochegger, dass er sich entschieden habe, nicht in der Ukraine tätig zu werden. Er wird dafür andere CEE Länder für die Valora bewirtschaften.
    (Hinweis: Der Deckungsbeitrag beim Verkauf eines baureifen Windprojektes beträgt pro Megawatt ca. 120.000 Euro).

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Auch die Zusammenarbeit und der Dank des Wirtschaftskammer Präsidenten Leite sind eine Bestätigung für die gute Arbeit in der Region Steyr.

Dankesschreiben WKO Präsident Leitl