Kurt Gartlehner

Kurt Gartlehner

Ein Stimme Ein Berater

Beiträge zu 'Verkehr'

News, März 2013:

1. Patente gesichert

2. Serienreife erreicht!

Nicht unsportlich am Computersessel, sondern im beweglichen Schalensitz die Belastung von Formel 1 – Piloten und Rally – Rennpiloten verspüren!

Dieser Kräfte – Fahrsimulator bringt realistische Renngefühle in die warme Stube, Sie werden alle Beschleunigungs – Brems – und Kurvenmanöver live verspüren!

Für Unsportliche: nach 20 Minuten Muskelkater.Tongue Out

Gartlehner unterstützt die technologisch genialen Grazer Entwickler bei der Serienentwicklung und möglichen Marketingstrategien!

 

Zum Video:   ds3_rc2~2

Die Marktgemeinde Weyer wurde zur SPÖ Schwerpunktgemeinde, ein neuer Spitzenkandidat, heute Bürgermeister in Weyer, ins Rennen geschickt. (Gerhard Klaffner)

Als Morgengabe für den Wahlkampf der SP Weyer gab es von Gartlehner das innovative Regionalentwicklungskonzept für den Verein ÖBW.

Ziel: Die Errichtung eines Technologiezentrums im Bezirk Steyr – Land.

Das heutige TDZ Ennstal wurde in Reichraming errichtet, der Verein ÖBW steuerte rd. 3 Millionen Schilling dazu bei.

TDZ

Das teuerste Autobahnstück Österreichs, die Tunnelkette Klaus wurde jahrzehntelang, aber erfolglos von der ÖVP OÖ gefordert. In Wien war niemand bereit, diesen Abschnitt zu finanzieren Die tägliche Frequenz an Fahrzeugen war viel zu gering für eine Autobahn. Gartlehner beauftragte wieder eine Studie bei einem bekannten Verkehrsplaner. (DI Koch – Gmunden)

Ergebnis: Der einröhrige Ausbau soll realisiert werden, die zweite Röhre könne bei Bedarf später gebaut werden. Einsparung: 4 Milliarden Schilling.

Obwohl sich die VP OÖ bis zuletzt dagegen wehrte, wurde die Finanzierung durch den Bund und die ASFINAG für diese Variante bereitgestellt.

Dieser Autobahnabschnitt wurde sehr bald nach Gartlehners Konzept realisiert!

 

Kurt Gartlehner ließ die optimale Einbindung der Region Steyr ins hochrangige Straßennetz untersuchen.

Die Studie kam zum Ergebnis, dass der Ausbau Sattledt – Steyr – Stadt Haag nicht sinnvoll wäre, da der LKW – Transit zwischen  Wien – Salzburg über Steyr gelenkt würde! 
Statt dessen wurde ein schneller, kreuzungsfreier vierspuriger Autobahnzubringer zur A1 vorgeschlagen.  Dieser Vorschlag Gartlehners wurde inzwischen vom Land OÖ realisiert, leider aber nur zweispurig!

Damit bleibt die 40.000 Einwohner Stadt Steyr weiterhin die einzige Stadt mit mehr als 25.000 Einwohner in Österreich, die weder über einen hochrangigen Bahn – und Strassenanschluss verfügt.

Bereits 1991 ließ Kurt Gartlehner ein Studie erstellen, die eine neue Westbahntrassen unter Einbindung der Stadt Steyr vorschlug.
Diese dynamische Computer-Simulation versetzte ÖBB und HL AG in helle Unruhe; die weitere Projektverfolgung wurde von der ÖBB massiv bekämpft, weil die geplante Umfahrung Haag – Enns bereits alle Genehmigungsverfahren positiv abgeschlossen hatte.

Wurde nicht nicht realisiert

 

 

1995 wird im Auftrag von Kurt Gartlehner eine Studie, ein Staatenvergleich bezüglich der Situation des „Mountainbikens“ und Radfahrens auf Forststraßen und Wegen in Österreich angestellt.

Überall in Europa war Biken auf Wegen ab 1,5 m Straßenbreite dezidiert erlaubt, Österreich war damals das Schlusslicht in Europa.

Diese international beachtete Studie zwang die Österr. Bundesforste und kirchliche Großgrundbesitzer, endlich auch Forstwege für Biker anzubieten.

Es ist kein Zufall, dass in Gartlehners Wahlkreis, der Region Nationalpark Kalkalpen, zuerst die meisten Forststraßen zum Radfahren freigegeben waren!

Funktion: Keine

 

SPÖ KÄMPFT FÜR FREIES

WEGERECHT IN UNSEREN WÄLDERN!

Die “freie Begehbarkeit des Waldes” wird immer mehr eingeschränkt, warnt SP – Nationalrat Kurt Gartlehner. Jährlich steigt die Zahl der Waldgebiete, die Wanderer, Bergsteiger usw. nicht mehr betreten dürfen, um 10 bis 20 Prozent. Die SPÖ fordert jetzt in einem Entschließungsantrag den zuständigen Landwirtschaftsminister auf, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten.

Die von 13 SPÖ-Abgeordneten unterstützte Parlaments-Initiative weist auf alarmierende Stellungnahmen der Alpinverbände hin: So hat der Alpenverein in einer Studie festgestellt, daß die Zahl der Wildschutz- und Jagdsperrgebiete von 1994 bis 1997 um 17% gestiegen ist und schon eine Gesamtfläche von mehr als 300 km2 umfaßt. Die Naturfreunde haben in einer Resolution die Regierung gebeten, dafür zu sorgen, daß die freie Benützung des Waldes für Erholungszwecke nicht durch restriktive Landesjagdgesetze zurückgedrängt wird.

Experten halten den forstlichen Wegebau schon seit Jahren für abgeschlossen. Dennoch bauen viele Waldbesitzer mit EU-Fördermitteln Forstwege. Dabei beträgt das Straßennetz durch den Ertragswald schon insgesamt 140.000 Kilometer. Der Zugang zum Wald wird für die Bevölkerung auch mit dem Argument erschwert, daß der Wildbestand nicht gefährdet werden dürfe. In Wirklichkeit leiden aber zwei Drittel des Waldes unter einem Überbestand an Wild.

Dazu Gartlehner: Wir treten seit Jahren für die kostenlose Freigabe der Forstwege für Radfahrer und andere Nichtmotorisierte ein. Die konsevativen Länder dagegen kaufen  jeden Laufmeter hochsubventionierten Forstweg für Biker wieder frei, wodurch eine falsche Symbolik vermittelt wird. Daher kam es schnell zu dieser Fehlentwicklung, der dringend Einhalt  geboten werden muß !

Der Wald ist ein unentbehrlicher Bestandteil des gesunden Lebensraumes und nicht nur Rohstofflieferant, der eine möglichst hohe Rendite abwerfen soll. Viele Steuermittel zielen nicht nur auf die Förderung der Forstwirtschaft ab, sondern gleichermaßen auf die Verbesserung der Umwelt und  Erholungsfunktion des Waldes.”sagte der SP Nationarat abschließend! 

LED Straßenleuchten

30. März 2012

Gartlehners erste Aktivität für Dr. Hocheggers Valora AG.  Eine Beteiligung an einer innovativen Wiener LED – Straßenleuchtenfirma wurde an die Valora AG herangetragen. Heute im Mehrheitsbesitz eines österreichischen Windparkbetreibers.

Weitere Informationen und eine Auswahl der Projektdokumente …