Kurt Gartlehner

Kurt Gartlehner

Ein Stimme Ein Berater

Beiträge zu 'Erneuerbare Energien'

Projekt “Baum Garten”

31. März 2013

Platzsparender Bio- Gemüseanbau !

Gartlehner unterstützt Johannes Pree  bei der Vermarktung dieser patentgeschützten, erprobten Technologie.

Ertrag: 120 Stk. Gemüsepflanzen je m2 !

Dieser “Gemüsebaum” findet auf jedem Balkon seinen Platz!

Kontakt: johannespree@gmx.at

 

Ein Baum Garten

Gartlehners unterstützen die Linzer Agrosolution GmbH u. CO KG , die einen biologischen Blattdünger entwickelte. Sie helfen bei der internationalen Vermarktung, bringen Vertriebs – und Zertifizierungspartner in CEE, Südafrika, Costa Rica/ Mexiko, Ägypten und der Mongolei. Das biologische Produkt aus Österreich ist ein echter „highflyer“. Die jährliche Wachstumsrate beträgt mehr als 100%.

 

  • mehr Ertrag bei besserer Qualität
  • gesündere und vitalere Pflanzen
  • höhere Stressresistenz bei Trocken- und Nässestress
  • bessere Stickstoffverwertung
  • schont die Umwelt – rein biologisch

Ziel: Börsegang

Link: www.agrosol.at

 

Solar Panels

6. April 2012

Die Innovation am Bau! Composite Panels

Erzeugung von Solarstrom + Wärmedämmung + integrierte Niederspannungsheizung

Aus Composite Material Produkte mit integrierter Solarstrom-Produktion herstellen. Die Panels sind auf Wunsch lichtdurchlässig, können in diversen Pastellfarben und in jeder gewünschten Form geliefert werden. Daher sind sie universell für Gebäude einsetzbar:

  • Wintergärten
  • Aussenwände
  • Türen und Fenster
  • Dächer
  • Fahrzeuge
  • Möbel

Großartiges Design!

Es können nicht nur transluszente und wärmegedämmte Panels hergestellt werden, die gratis Strom produzieren, sie sehen auch noch grossartig aus!

So funktioniert die Technologie:
Auf der Oberfläche ist eine höchst beständige, dünne und leichte Schicht aus organischem Material, die aus Sonnenlicht elektrischen Strom produziert. Unter dieser Schicht befindet sich eine Composite-Struktur mit durchsichtigem Fiberglas und durchsichtiges Kern-Isolationsmaterial, dessen Dicke den Wärmedämmeffekt bestimmt.

Warum diese Photovoltaik-Panels?
Photovoltaik produziert über den Tag verteilt mehr Energie als andere Lösungen. Die Panels produzieren auch bei schwachem Lichteinfall sauberen Strom, sie können an jedem Ort und in jedem Klima Strom produzieren. Die Technologie erlaubt , jede Art von Objekt, Bauteil, Form und Kontur zu produzieren und ersetzt traditionelle Oberflächenmaterialien für Gebäude.

Weitere Vorteile:

  • Sie spart Geld
  • integrierte Wärmedämmung und Stromerzeugung
  • gute Schalldämmung
  • Schöne Oberflächen
  • Lichtdiffusion und Verringerung von Hitze bei Sonneneinstrahlung
  • große Lichtdurchflutung
  • ästhetisch ansprechend
  • resistent gegen Kondensation
  • wahlweise durchsichtig oder undurchsichtig

Composite Panels für Neubau oder Sanierung: 

Es gibt viele ältere Gebäude, die nun perfekt isoliert werden können und dabei auch noch Strom produzieren. Jede Art von Wand, Dach und Fenster kann nun Energie produzieren und Geld sparen helfen. Diese neue Technologie generiert Strom nicht nur auf der südlich ausgerichteten Wand oder in einem perfekten Winkel zur Sonne, sie produziert Energie in jeglicher Ausrichtung. Und wir haben die Daten, die das beweisen. Vielleicht wussten Sie das nicht, aber es ist wahr: wir können nicht nur an sonnigen Tagen Energie produzieren, sondern auch wenn es bewölkt ist! Die Panele sind sehr einfach zu installieren. Sie sind optisch sehr ansprechend in jeder beliebigen Form, sind gut transportabel, sicher, einfach zu reinigen und extrem widerstandsfähig.

Solar Paneel: integrierte Wärmedämmung und Heizung 

Die Panels sind die ersten Wärmedämm-Panels mit integrierter solarer Stromerzeugung.

Sie bieten exzellente thermische Isolierung mit jedem beliebigen R-Wert.

Wandstärke:

  • 25 mm 0,60 W/m.K und R 4,8
  • 50 mm 0,34 W/m.K und R 10
  • 100 mm 0,20 W/m.K und R 20

 

Achtung: Auf Wunsch können Niederspannungs-Heizelemente in die Panels eingebaut werden, um darauf liegenden Schnee (oder Eis) zu schmelzen.

Die transparenten Solarpanels verbinden Innen mit Aussen: 

Bei Verwendung an Gebäuden schützen sie gegen Hitze und Kälte und sind undurchlässig für den schädlichen Teil der Sonnenstrahlung, bei voller Transparenz und somit einem uneingeschränkten Ausblick nach draussen. Die Ausleuchtung des Raumes wird dadurch nicht beeinträchtigt, das durchscheinende Tageslicht wird nicht verzerrt, was zu einer hellen und offenen Atmosphäre führt. In stark sonnenbeschienenen Räumen kann Beschattung und Isolierung helfen, die hohen Kosten für Klimaanlagen zu sparen.

Ästhetische Materialien und die Vielzahl an verfügbaren Farben ermöglichen eine breite Palette von Anwendungen.

Aufbau der Solar Panels:

solar_panel

solar_panel

Visite in der Mongolei

5. April 2012

Im Jahr 2005 begibt sich der Unternehmer fünf Tage auf Recherche in die Mongolei.

Programm:

  • Weltbank-Konferenz: Erneuerbare Energien für die Mongolei
  • Treffen mit Präsidenten der Akademie der Wissenschaften “Naturheilprodukte”
  • Besuch einer Stutenfarm
  • Treffen der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) Deutschland/Bienenwirtschaft Mongolei

Gartlehner bringt Proben verschiedener naturmedizinischen Produkte mit. Stutenmilchpulver und Bergblut, die auch wissenschaftlich analysiert werden und gut mit den Bienenprodukten kombiniert werden könnten. Später auch als Zutat für die Rezeptur des gesunden Riegels für Hocheggers Firma Alondo. -> Zur Studie 

Gartlehner übermittelt nach der Rückkehr ein Konzept für den Wiederaufbau der Imkerei in der Mongolei, da nur mehr 700 Bienenvölker existieren. Der Adressat, Herr Häßlein war damals Mitarbeiter der deutschen Gesellschaft für techn. Zusammenarbeit (GTZ) und lebte in China und der Mongolei.

Weitere Informationen und eine Auswahl der Projektdokumente …

 

 

Windkraft in Albanien

4. April 2012

Das Team der Windkraft Akteure um Gartlehner wurde größer, in Albanien sollte das Meisterstück vollbracht werden. Die MTC GmbH, ein Südtiroler Immobilienentwickler, ein freier Servicetechniker für Windräder und ein in Albanien kundiger Ex-Manager wurden ins Team geholt. Gartlehner koordinierte die Gruppe.

  • Ziel – 1200Megawatt Windparks (davon 400Megawatt für Valora) mit eigener Blades-Produktion und  Montage vor Ort im Hafen. Die Generatoren sollten von Windtec geliefert werden. Unser lokaler Partner war die namhafteste albanische Baufirma.
  • Projektzeitraum – April 2008 bis Juli 2009
    Meetings in Wien und Innsbruck fanden statt. Die Experten arbeiteten selbständig. So war unser Servicetechniker bereits im Sommer 2008 in Tirana, um eine Windmeßanlage zu installieren. Die Ergebnisse waren wie erwartet faszinierend. Allerdings musste er eine zweite Reise antreten, der Wind hatte drei Monate später die Solarstromversorgung verweht.
    Im November 2008 war es soweit. Gartlehner reiste mit den Partnern nach Tirana. Ein Gesprächstermin mit Sali Berisha, Ministerpräsident Albaniens wurde absolviert. Ziel war es, die, Ihnen unten bereitgestellte Präsentation zu diskutieren und einen Einspeisetarif für Windstrom in Albanien zu verhandeln.
    Berisha war angetan, aber leider konnte er keine Zusage betreffend der Einspeisevergütung machen. “Das hänge davon ab, ob die Italiener jetzt die geplante 70km lange Unterwasser Stromleitung nach Albanien bauen”. Berlusconi verhandelte damals ein Atomkraftwerk in Albanien, der Strom sollte nach Italien exportiert werden. Gartlehners Team schlug vor, auch Windstrom durch dieses Stromnetz nach Italien zu exportieren!
  • Ergebnis – Leider existiert bis dato die Stromleitung von Italien nach Albanien nicht. Das Projekt wurde daher Ende Juli 2009 abgebrochen.

Gartlehners Tätigkeit für die Valora endete im August 2009!

Weitere Informationen und eine Auswahl der Projektdokumente …

Windprojekte in Ungarn

4. April 2012

Gartlehner kam in Kontakt mit dem Management des Ölkonzerns MOL in Budapest. Die MOL war an Windprojekten in Ungarn interessiert und hatte eine eigene Abteilung dafür gegründet. Also nahm ich die MTC GmbH aus Eisenstadt mit ins Boot, diese hatte bereits den ersten ungarischen Windpark geplant und erfolgreich verkauft.
Valoras bisherige Planer waren ohnedies mit den Projekten in Rumänien voll ausgelastet. Leider wurde nach monatelangem “Kontakten” das Projekt von MOL auf Eis gelegt. Konzerninterne Probleme (Kauf der OMV Anteile durch russische Interessenten, Probleme mit der kroatischen Tochterfirma INA), aber auch die ausbrechende Finanzkrise führten zum Projektstopp.

Damit war kein Erfolg für Gartlehners Auftraggeber mehr möglich.

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Windparks in Lettland

4. April 2012

Nach einigen Monaten Recherche findet Gartlehner im Jahr 2008 eine namhafte Firma in Lettland, die im Bereich Windenergie und Windparks tätig ist und über gesicherte Grundstücke für Windparks verfügt Im Juni 2008 fliegt er nach Riga, lernt die Akteure kennen und liefert für die Valora GmbH die Quellen. In der Branche ist bekannt, dass Valora ein Windprojekt in Lettland betreibt.

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Windkraft in Rumänien

4. April 2012

Im Jahre 2006 wandte sich Iona Tiganescu, CEO des rumänischen Wirtschaftsverlag Media Uno mit der Bitte an Gartlehner, bei der Organisation der “Ersten österreichisch-rumänischen Energietagung” in Wien mitzuarbeiten. Die zweitägige Veranstaltung im Palais Auersperg wurde ein großer Erfolg, rund 180 hochrangige Energie Experten aus Rumänien und Österreich lernten einander kennen und miteinander arbeiten – wie wir heute wissen.

64Megawatt Windkraft für Valora in Rumänien

Herr Dr. Hochegger meldete sich im Februar 2007, fragte warum seine Valora Energy GmbH nicht zur Energietagung eingeladen war. Gartlehner kannte 2006 die Energiefirma Hocheggers nicht, obwohl diese bereits in Tschechien einen Windpark entwickelte. Dieser wurde an einen deutschen Energiekonzern verkauft. Herr Dr. Hochegger ersuchte Gartlehner für ihn in Rumänien und der Ukraine tätig zu werden und Kontakte herzustellen. Ein Werkvertrag bis Ende 2007 wird unterzeichnet.

  • 1. Aktivität (Werkvertrag) – Gartlehner bietet der Valora GmbH eine österreichische Firma an, die LED Strassenleuchten entwickelt hat. Es wird jedoch keine Einigung mit den Entwicklern der Firma erzielt. Diese Firma besitzt heute ein mehrheitlich privater österreichischer Windparkbetreiber.
  • 2. Aktivität (Werkvertrag) – Im Juli 2007 trifft Gartlehner in Bukarest den dort zuständigen Valora Mitarbeiter. Gartlehner bringt diesen mit einem exzellenten Kenner der rumänischen Windstudien zusammen. Dieser kennt auch die freien Stromkapazitäten im Stromnetz. Alle seine Kontakte in Bukarest erweisen sich als vorzüglich. Die erteilten Informationen sind nicht öffentlich verfügbar, deshalb ein besonders wichtiger Kontakt.
  • Ergebnis – Im Spätherbst 2007 kann die Valora GmbH mit den Planungen eines 64Megawatt Windparks in Rumänien durchstarten. Dr. Hochegger ist von Gartlehners Effizienz äußerst angetan und verlängert sofort den 2007 abgeschlossen Werkvertrag. Gartlehner informiert Dr. Hochegger, dass er sich entschieden habe, nicht in der Ukraine tätig zu werden. Er wird dafür andere CEE Länder für die Valora bewirtschaften.
    (Hinweis: Der Deckungsbeitrag beim Verkauf eines baureifen Windprojektes beträgt pro Megawatt ca. 120.000 Euro).

Weitere Informationen und eine Auswahl der Projektdokumente …

Ab 1993 studiert Gartlehner die Förderrichtlinien für EU – Fördergebiete, ist ständig in Kontakt mit den zuständigen Stellen des Bundeskanzleramtes. Seine projektorientierte Regionalpolitik passt hervorragend in die EU Förderstrategien. Steyr muss davon profitieren.

Steyr ist seit 1995 EU Fördergebiet, schwächere Regionen ohne Konzepte und Entwicklungspotential bemühten sich umsonst.

Die Stadt Steyr wird zur ökonomischen Superstadt in Österreich. Die höchste Exportquote/ Arbeitnehmer österreichweit und die höchste Investitionsquote je Beschäftigten sind das Ergebnis dieser Politik!

Im Jahr 2000 ist der SPÖ Abgeordnete wieder gefordert. Das Land OÖ muss die Förderzone um rd. 30.000 Einwohner reduzieren, der roten Stadt Steyr, deren Industrie droht der Verlust von Förderprivilegien.

Gartlehners geniale Idee, in die Steyrer EU Zone „ein Loch“ zu machen (große städtische Wohngebiete ausnehmen) findet Gefallen. Das Land OÖ, Bund und EU akzeptieren, sind zufrieden.

Steyr ist bis heute ein EU – Ziel 2 Gebiet, Arbeitnehmer und Industrie profitierten gemeinsam!

 

Mit Studenten entwickelt und testet Gartlehner eine energiesparende LED Leuchte, die es ermöglicht, ganzjährig im Keller oder im Glashaus selbst frisches Biogemüse anzubauen!

News, April 2013: website online!

 http: // www.aequator.at  

 

News, März 2013:

“Aequator”  ist marktreif!

 

“Aequator” die revolutionäre LED Pflanzenleuchte!

 Zuchini:

Zuchini: Aussaat am 3.3.13; Bild vom 29.3.13

Tomate: 

Tomate: Aussaat am 3.3.13; Bild vom 29.3.13

 

Grazer Krauthäuptel  & Radieschen:

Salat & Radieschen: Aussaat am 3.3.13; Foto vom 29.3.13
Die ersten Radieschen erntereif und extrem schmackhaft!

 

Avocado:

Avocado – nach nur 3 Monaten – aus dem Kern gezogen!

Kaffeepflanzen Arabica aus Costa Rica:

Links: Standort Südlage- Fensterbank     Rechts: in der LED Box “Äquator”:

Kaffee Arabica aus Costa Rica nach 7 Wochen !