Kurt Gartlehner

Kurt Gartlehner

Ein Stimme Ein Berater

Beiträge zu 'Allgemein'

Gartlehners unterstützen die Linzer Agrosolution GmbH u. CO KG , die einen biologischen Blattdünger entwickelte. Sie helfen bei der internationalen Vermarktung, bringen Vertriebs – und Zertifizierungspartner in CEE, Südafrika, Costa Rica/ Mexiko, Ägypten und der Mongolei. Das biologische Produkt aus Österreich ist ein echter „highflyer“. Die jährliche Wachstumsrate beträgt mehr als 100%.

 

  • mehr Ertrag bei besserer Qualität
  • gesündere und vitalere Pflanzen
  • höhere Stressresistenz bei Trocken- und Nässestress
  • bessere Stickstoffverwertung
  • schont die Umwelt – rein biologisch

Ziel: Börsegang

Link: www.agrosol.at

 

Composite Technologie

17. Mai 2012

Gartlehner: Implementierung und Produktion von 5D Composite- Materialien

die 5D Technologie kombiniert die folgenden Technologien, um mehrdimensionale Produkte mit aussergewöhnlicher struktureller Performance zu produzieren!

 1. Glas – Basalt – Carbon (oder andere Fasern):

neuartige Wege, um faserverstärkte Materialien kontrolliert zu verarbeiten.

 

2. Automatisierte computerunterstützte Spindel- Steuerung:

erlaubt Gitterstrukturen mit komplexen Formen zu produzieren. Der Prozess ermöglicht Teile in fast jeder Größe und mit jeglichen Belastungserfordernissen.

 

3. In-Form-Gelbeschichtung:

der Prozess ermöglicht fertig beschichtete Produkte.
4. In-Form-Imprägnierung:

um Oberflächenstrukturen und strukturelle Stabilität zu erhalten.

Die multi- axialen Roboter bauen Gitter entsprechend den strukturellen Anforderungen und dem gewünschten Design des Bauteils auf. Das Gitter (eine nestähnliche Struktur) liefert die verstärkende Matrix um Composite – Teile zu erschaffen die sämtliche Anforderungen erfüllen.

 

5. Produktionsmaschinen:
5D entwirft und baut vollständige Produktionsanlagen um komplexe verstärkte Strukturen herzustellen.

 

6. Muster- Erstellung:
Durchgehende Faserverstärkungen werden präzise positioniert in einem vorgegebenen Muster, das computernumerisch kontrolliert (CNC) wird und hochautomatisierte Produktion von axi- symmetrischen Komponenten ermöglicht.

 

7. Die Computersteuerung:

erlaubt die äusserst präzise Positionierung jeder einzelnen Faser. Die Faserplatzierung wird bauteilspezifisch optimiert. In unserem Produktionsprozess verwenden wir verschiedene Faserarten – Glas- und Carbonfasern können genauso kombiniert werden wie thermoplastische und natürliche Fasern.

 

8. Mechanische Performance – Eigenschaften:
Keine anderen Materialien können mit der Performance dieser Produkte mithalten:

Kosten der Werkzeugerstellung

  • Kosten der Werkzeugerstellung
  • Kosten von Design und Herstellung
  • Die Fähigkeit, komplexeste Produkte herzustellen
  • Die Fähigkeit, beschichtete Teile vollautomatisch zu produzieren.

Das fertige Produkt kann gegen jedes bekannte Material auf dem Markt bestehen. Die Marktdurchdringung wird aber auch stark von klarem und verständlichem Design abhängen – strukturelle und mechanische Performance ist gegeben.

Numerische Ergebnisse aus der Finiten Elemente – Analyse sollten mit experimentellen Daten nach Erstellung der Bauteile verglichen werden um das ideale Stabilitäts – Gewicht-Verhältnis zu erreichen.

Das sammeln dieser Daten wird zu einem besseren Verständnis von Composite- Gitterstrukturen führen und sich immer weiter verbessernde Composite- Strukturen ermöglichen.

 

9. Das Design:

kann vollständig auf spezifische Kundenbedürfnisse und die strukturellen Eigenschaften des Produkts angepasst werden. Das Produkt kann aus jedem Composite- Material gefertigt werden, was weitere Flexibilität auf gewünschte Eigenschaften und Herstellkosten ermöglicht. Alle Design- und Produktionsvariablen erlauben weitgehende Anpassung an spezifische Stabilitätsanforderungen jedes Abschnittes des Produktes.

Design – mit unendlichem Potential:
Mit uns können Kunststoffdesigner eine riesige Variation innovativer Produkte kreieren. Typische Designprobleme bei der Umsetzung können mit unserer Technologie sehr gut begegnet werden:

- einheitliche Wandstärken
- doppelwandige Konstruktionen
- verstärkte Ecken
- Inserts, Verstärkungsstreben, kiss-off ribbing und Einkerbungen/Flansche

 

10. Die Formen:

bieten signifikante Vorteile im Vergleich zu anderen Formtechniken und Thermoforming:
- Kosten für Formen und Werkzeug sind vergleichsweise gering
- die Technologie ist für kurze Produktionsläufe geeignet, vor allem bei Verwendung von Formen mit mehrfachen Ausnehmungen
- sowohl geschlossene hohle Produkte wie auch Werkstücke mit Öffnung können produziert werden
- keine Nachbearbeitung nötig
- kein Harzrückstand
- Wandstärke und Gewicht können einfach beeinflusst werden
- Werkstücke mit Ausnehmungen /Flansche können einfach produziert werden
- Werkstücke können in jeglicher Größe hergestellt werden
- minimale Querschnittsverformung und minimaler Verzug
- hervorragende Oberflächenbearbeitung und Beschichtung
- die geformten Werkstücke sind belastungsfrei herstellbar
- Kunststoff- oder Metall Inserts können oftmals als integrale Bestandteile des Werkstücks verarbeitet werden
- doppelwandige Konstruktionen sind möglich

 

11. Die Wahl des Harzes – Polyurethan:
Fortschritte bei Polyurethan sowie das neue Verarbeitungsequipment unseres Technologiepartners machen dieses Verfahren zum potentiell schnellst wachsenden Gebiet in der Composite – Verarbeitung.

Diese Technologie erlaubt die präzise Platzierung komplexer Fasernetzstrukturen in der Form. Der automatisierte PU-Spray- Roboter benetzt Glas- oder andere Fasern im Inneren der geschlossenen Form. Diese Kombination aus Ausgangsmaterial und Verarbeitungsprozess ist in der Erstellung von leichtgewichtigen Produkten jedem anderen komplexen Material überlegen.

Unseres Partners einzigartiges Set-up mit PU besteht aus einem Zweikomponenten-Dosiersystem, einer Reihe von Pumpleitungen, einem Transportsystem in einen konventionellen PU- Niederdruck – Mixkopf mit statischem Mixer.

Er arbeitet in einem geschlossenen Harz- Injektionsprozess. Die aussergewöhnlichen Eigenschaften von Polyurethan hinsichtlich Druck- und Verwindungswiderstand in Kombination mit der interlaminaren Stärke (die zweifache Stärke von Polyester) ermöglicht Anwendungen mit geringem Gewicht und niedrigen Kosten.

Unseres Partners neue 5D- Technologie ist die signifikanteste Innovation, um Endlosfaser-Technologie in den Fokus zu stellen. Die Fähigkeit, optimal auf Performance und geringes Gewicht sowie geringe Kosten zu blicken erlaubt Massenproduktion auf automatisierten Produktionslinien mit erhöhter Stabilität und Reproduzierbarkeit von beschichteten und verstärkten Composite- Teilen.

 

12. Beispiele:

Ministerin Heinisch-Hosek hielt flammende Rede: Mehr Gerechtigkeit für unser Land
Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 06:26 Uhr
STEYR. Am 1. Mai Vormittag traf ein großes Aufgebot an sozialdemokratischen Gruppierungen beim Museum Arbeitswelt ein – von den SP-Sektionen bis zum Pensionistenverband, den Kinderfreunden und Roten Falken, sowie den roten Jugendgruppen, Gewerkschafterinnen und …… Gewerkschaftern von der FSG. Mehr als 800 Kundgebungsteilnehmerinnen und –teilnehmer genossen puren Sonnenschein sowie unverkennbar in Richtung „Mehr Gerechtigkeit“ weisende politische Ansagen. Ehrengast Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek sprach sich in einem flammenden Appell eindeutig für mehr Gerechtigkeit aus. Heinisch-Hosek: „Beim Sparpaket ist es gelungen, Massensteuern und die Kürzung geringer Pensionen zu verhindern. Wir haben bei vermögensbezogenen Steuern viel erreicht, das muss mehr werden! Und dafür arbeiten wir! Es ist wichtig, Probleme solidarisch zu lösen und auf die Menschen zu schauen, die sonst keine Chance haben!“Zur EU-Thematik sagte die Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst: „Österreich ist besser dran als die allermeisten EU-Staaten, und das ist das Verdienst der Sozialdemokratie und von niemandem sonst.“ Für die SPÖ-Frauen stand der 1. Mai 2012 unter dem Motto „Tag der Vollzeitarbeit“. Denn: Halber Lohn bedeutet weniger Pension.

Irene Ramser und Co von der FSG (Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen) forderten in ihrem Beitrag „ein die Existenz sicherndes Einkommen und altersgerechte Arbeitsplätze.“
Gemäß dem Motto „Wir wollen nicht auf der Strecke bleiben“ verlangte die FSG-Jugend um Dominik Wührer: „Günstige Schulungsangebote und Akzeptanz seitens der Dienstgeber. Die jungen Menschen brauchen ein Ziel!“

SPÖ-Bezirksvorsitzender Nationalrat Kurt Gartlehner hatte zu Beginn die Gäste begrüßt, Steyrs Bürgermeister Gerald Hackl sagte in seinen Schlussworten: „Die Verbundenheit von SPÖ und FSG wird selten so gelebt wie in der Arbeiterstadt Steyr. Wir setzen trotz schwieriger Zeiten soziale Schwerpunkte, auf die wir als SPÖ stolz sein dürfen.“ Als Beispiele nannte Gerald Hackl die Errichtung des Altenheims Ennsleite samt Betreutem Wohnen und den bevorstehenden Bau des Alten- und Pflegeheims Tabor.

Für einen perfekten 1. Mai sorgten als musikalische Umrahmung die Musikkapelle Schiedlberg, Saskia Kunz mit Dudelsack, das Frauen-Vokalquartett Fo(u)rtissima und zum Abschluss bot das Duo Andy und Gerry bis in den Nachmittag hinein populäre Schlager.

Bereits die Maivorfeiern am 29. und 30. April in den Stadtteilen waren bestens besucht gewesen und hatten mit Fackelzügen und buntem Programm für ausgezeichnete Stimmung anlässlich des „Tags der Arbeit“ gesorgt.

Bild: Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek flankiert von SPÖ-Vorsitzendem Kurt Gartlehner (links), Stadträtin Ingrid Weixlberger und Bürgermeister Gerald Hackl.
Foto © www.paul-hamm.at

 

Nunmehr sind für sämtliche an einem Medieninhaber (Website-Inhaber, Ersteller des Newsletters) direkt oder indirekt beteiligten Personen (inklusive Gesellschaften) die jeweiligen Eigentums-, Beteiligungs-, Anteils-, und Stimmrechtsverhältnisse anzugeben. Ferner sind allfällige stille Beteiligungen am Medieninhaber anzugeben sowie Treuhandverhältnisse für jede Stufe offen zu legen. Dies und alle weiteren Details zum Nachlesen auf der Website der WKO.  >>> Infos zur Mediengesetz-Novelle

 

Ein Artikel in den Salzburger Nachrichten

Bereits 1991 ließ Kurt Gartlehner ein Studie erstellen, die eine neue Westbahntrassen unter Einbindung der Stadt Steyr vorschlug.
Diese dynamische Computer-Simulation versetzte ÖBB und HL AG in helle Unruhe; die weitere Projektverfolgung wurde von der ÖBB massiv bekämpft, weil die geplante Umfahrung Haag – Enns bereits alle Genehmigungsverfahren positiv abgeschlossen hatte.

Wurde nicht nicht realisiert

 

 

1995 wird im Auftrag von Kurt Gartlehner eine Studie, ein Staatenvergleich bezüglich der Situation des „Mountainbikens“ und Radfahrens auf Forststraßen und Wegen in Österreich angestellt.

Überall in Europa war Biken auf Wegen ab 1,5 m Straßenbreite dezidiert erlaubt, Österreich war damals das Schlusslicht in Europa.

Diese international beachtete Studie zwang die Österr. Bundesforste und kirchliche Großgrundbesitzer, endlich auch Forstwege für Biker anzubieten.

Es ist kein Zufall, dass in Gartlehners Wahlkreis, der Region Nationalpark Kalkalpen, zuerst die meisten Forststraßen zum Radfahren freigegeben waren!

Funktion: Keine

 

SPÖ KÄMPFT FÜR FREIES

WEGERECHT IN UNSEREN WÄLDERN!

Die “freie Begehbarkeit des Waldes” wird immer mehr eingeschränkt, warnt SP – Nationalrat Kurt Gartlehner. Jährlich steigt die Zahl der Waldgebiete, die Wanderer, Bergsteiger usw. nicht mehr betreten dürfen, um 10 bis 20 Prozent. Die SPÖ fordert jetzt in einem Entschließungsantrag den zuständigen Landwirtschaftsminister auf, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten.

Die von 13 SPÖ-Abgeordneten unterstützte Parlaments-Initiative weist auf alarmierende Stellungnahmen der Alpinverbände hin: So hat der Alpenverein in einer Studie festgestellt, daß die Zahl der Wildschutz- und Jagdsperrgebiete von 1994 bis 1997 um 17% gestiegen ist und schon eine Gesamtfläche von mehr als 300 km2 umfaßt. Die Naturfreunde haben in einer Resolution die Regierung gebeten, dafür zu sorgen, daß die freie Benützung des Waldes für Erholungszwecke nicht durch restriktive Landesjagdgesetze zurückgedrängt wird.

Experten halten den forstlichen Wegebau schon seit Jahren für abgeschlossen. Dennoch bauen viele Waldbesitzer mit EU-Fördermitteln Forstwege. Dabei beträgt das Straßennetz durch den Ertragswald schon insgesamt 140.000 Kilometer. Der Zugang zum Wald wird für die Bevölkerung auch mit dem Argument erschwert, daß der Wildbestand nicht gefährdet werden dürfe. In Wirklichkeit leiden aber zwei Drittel des Waldes unter einem Überbestand an Wild.

Dazu Gartlehner: Wir treten seit Jahren für die kostenlose Freigabe der Forstwege für Radfahrer und andere Nichtmotorisierte ein. Die konsevativen Länder dagegen kaufen  jeden Laufmeter hochsubventionierten Forstweg für Biker wieder frei, wodurch eine falsche Symbolik vermittelt wird. Daher kam es schnell zu dieser Fehlentwicklung, der dringend Einhalt  geboten werden muß !

Der Wald ist ein unentbehrlicher Bestandteil des gesunden Lebensraumes und nicht nur Rohstofflieferant, der eine möglichst hohe Rendite abwerfen soll. Viele Steuermittel zielen nicht nur auf die Förderung der Forstwirtschaft ab, sondern gleichermaßen auf die Verbesserung der Umwelt und  Erholungsfunktion des Waldes.”sagte der SP Nationarat abschließend! 

Herzlich Willkommen

30. März 2012

Ich freue mich, dass Sie meine neue Webseite besuchen. Ich habe mich dazu entschlossen, Ihnen als Bürger – noch mehr als bis jetzt – die Möglichkeit zu geben, Einblicke in meine politischen, aber auch unternehmerischen Aktivitäten zu geben.

Vor allem die Unterstellungen in der Telekom Austria Affäre der letzten Wochen, haben mich dazu bewogen, auch meine unternehmerischen Tätigkeiten offenzulegen. Nicht aus Schuldbewusstsein, nein, aus Gründen der Transparenz und Verantwortung Ihnen – dem Bürger – gegenüber.

5 Gründe meine Unterlagen offen zu legen:

  • ich weder handelsrechtlich, noch steuerrechtlich Fehler begangen habe,
  • ich nicht als „Schwarzes Schaf“ der SPÖ von anderen Parteien instrumentalisiert werden möchte,
  • ich einen Fehler in der Auswahl meiner Geschäftspartner gemacht habe,
  • ich für den Fehler die Verantwortung übernehme,
  • ich für mein politisches und unternehmerisches Handeln einstehe, vor allem, weil ich nicht sorglos und falsch gehandelt habe.

Es entsprach immer, und entspricht auch heute noch meinem Charakter, die Dinge anzupacken und zielorientiert zu Handeln. Dies gilt auch weiterhin, sowohl für mein Unternehmen, als auch für Sie als Bürger!

Deshalb gehe ich nun in die Offensive! Ich freue mich, wenn Sie mich begleiten! Ich bin wie immer offen für Ihre Anregungen, Wünsche und Probleme.

Ihr Kurt Gartlehner

Der ÖVP Bürgermeister in Großraming ersucht den SP Abgeordneten, er solle sich doch auch für das oö. Ennstal innovativ betätigen.

Gartlehner schenkt darauf dem Bürgermeister  zum 60. Geburtstag ein Phantasie-dokumentation, wie die Nationalparkregion mit hochwertigen Bienenprodukten vermarktet werden könnte. Gartlehner versammelt die besten 15 Imker der Region und gründet den Verein Wabe.

Der Verein pachtet von den österrr. Bundesforsten exklusiv 15.000 ha rund um den Nationalpark. Rund 1000 Bienenvölker ( ca. 700 Mio. Bienen !) sammeln seither im Reichraminger Hintergebirge und im Steyrtal den süßen Nektar und Blütenpollen! Gartlehner sucht weltweit Experten für Apitherapie (Naturheilkunde mit Bienenprodukten) und findet in Rumänien den Experten Dr. Stefan Stangaciu.

Sehr bald kristallisiert sich heraus, dass der Blütenpollen von Heilkräutern und Wildpflanzen der Region als gesundes Vitamin – Mineralstoffpräparat hohes Produktpotential besitzen müssen. Gartlehner will kein Risiko für den Verein eingehen, daher lässt er durch seine Firma eine weltweit einzigartige Blütenpollen – Sortiermaschine entwickeln (inkl. Patente). Er beauftragt Analysen und Studien. Die Ergebnisse sind eine echte Sensation!

Im Pollen aus dem Nationalpark werden niemals zuvor gemessene Vitamin B Inhalte und hohe Anteile an lebenswichtigen Mineralstoffen festgestellt. Die Bienenprodukte sind höchstwertig, keimfrei und wirken sogar antioxidativ ! Die Agentur für Ernährungssicherheit in Wien erlaubt jetzt die Produktbezeichnung „Weltmeister Naturvitamine“ für den in Zellstoffkapseln angebotenen Pollen aus dem oö. Ennstal – Steyrtal.

Gartlehner gründet mit seinen Söhnen die Wabe GmbH. 70% der Anteile werden von einem Anwalt gehalten, weil für Investoren gedacht. Bemühungen bei großen Ketten wie dm, der Perlinger Gruppe ua. bleiben erfolglos, da die Menge an verkäuflichen Bienenprodukten um mindestens den Faktor 100 höher sein müsste!