Kurt Gartlehner

Kurt Gartlehner

Ein Stimme Ein Berater

Wir leben in Zeiten der großen Umbrüche, Krisen und Orientierungslosigkeit. Jetzt müssen wir uns entscheiden, wo wir hinwollen. Dazu braucht es eine neue Beziehungskultur und ein neues Denken!

Der neue Film von Erwin Wagenhofer – Ab 11.10.2013 im Kino

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Wir leben in einer Zeit der großen Umbrüche, Krisen und Orientierungslosigkeit.
Finanz, Energie, Klima: Eines haben all diese Problemfelder gleich: sie wurden von Menschen gemacht, oft von Menschen, die an den besten Universitäten und Ausbildungsstätten dieser Welt geschult wurden.

Liegt es an der Ausbildung, liegt es an der ihr zugrunde liegenden Haltung?
Liegt es an der Strukturierung unserer Gehirne und damit an der Struktur unseres überholten Denkens?

Damit wir uns für die Lösung der Probleme von morgen ermutigt, eingeladen und inspiriert fühlen, können wir die Maßnahmen von gestern kaum gebrauchen! Nirgends wird das so deutlich wie in unserem Bildungssystem, wo die größten Chancen und Talente durch Verschulung und Uniformierung vernichtet werden.

Anstatt Standardisierung und wirtschaftlicher Nützlichkeit werden Kreativität, Vielfalt und Nachhaltigkeit der Focus neuer Bildungseinrichtungen sein müssen!

Die Bildungslandschaft von morgen muss mit der systematischen Belehrung von gestern aufhören und stattdessen Potentialentfaltung und Bereicherung durch Verschiedenartigkeit in den Mittelpunkt stellen.

Und schließlich: Wer soll damit beginnen, wenn nicht wir!

Projekt “Baum Garten”

31. März 2013

Platzsparender Bio- Gemüseanbau !

Gartlehner unterstützt Johannes Pree  bei der Vermarktung dieser patentgeschützten, erprobten Technologie.

Ertrag: 120 Stk. Gemüsepflanzen je m2 !

Dieser “Gemüsebaum” findet auf jedem Balkon seinen Platz!

Kontakt: johannespree@gmx.at

 

Ein Baum Garten

Gartlehners unterstützen die Linzer Agrosolution GmbH u. CO KG , die einen biologischen Blattdünger entwickelte. Sie helfen bei der internationalen Vermarktung, bringen Vertriebs – und Zertifizierungspartner in CEE, Südafrika, Costa Rica/ Mexiko, Ägypten und der Mongolei. Das biologische Produkt aus Österreich ist ein echter „highflyer“. Die jährliche Wachstumsrate beträgt mehr als 100%.

 

  • mehr Ertrag bei besserer Qualität
  • gesündere und vitalere Pflanzen
  • höhere Stressresistenz bei Trocken- und Nässestress
  • bessere Stickstoffverwertung
  • schont die Umwelt – rein biologisch

Ziel: Börsegang

Link: www.agrosol.at

 

News, März 2013:

1. Patente gesichert

2. Serienreife erreicht!

Nicht unsportlich am Computersessel, sondern im beweglichen Schalensitz die Belastung von Formel 1 – Piloten und Rally – Rennpiloten verspüren!

Dieser Kräfte – Fahrsimulator bringt realistische Renngefühle in die warme Stube, Sie werden alle Beschleunigungs – Brems – und Kurvenmanöver live verspüren!

Für Unsportliche: nach 20 Minuten Muskelkater.Tongue Out

Gartlehner unterstützt die technologisch genialen Grazer Entwickler bei der Serienentwicklung und möglichen Marketingstrategien!

 

Zum Video:   ds3_rc2~2

Composite Technologie

17. Mai 2012

Gartlehner: Implementierung und Produktion von 5D Composite- Materialien

die 5D Technologie kombiniert die folgenden Technologien, um mehrdimensionale Produkte mit aussergewöhnlicher struktureller Performance zu produzieren!

 1. Glas – Basalt – Carbon (oder andere Fasern):

neuartige Wege, um faserverstärkte Materialien kontrolliert zu verarbeiten.

 

2. Automatisierte computerunterstützte Spindel- Steuerung:

erlaubt Gitterstrukturen mit komplexen Formen zu produzieren. Der Prozess ermöglicht Teile in fast jeder Größe und mit jeglichen Belastungserfordernissen.

 

3. In-Form-Gelbeschichtung:

der Prozess ermöglicht fertig beschichtete Produkte.
4. In-Form-Imprägnierung:

um Oberflächenstrukturen und strukturelle Stabilität zu erhalten.

Die multi- axialen Roboter bauen Gitter entsprechend den strukturellen Anforderungen und dem gewünschten Design des Bauteils auf. Das Gitter (eine nestähnliche Struktur) liefert die verstärkende Matrix um Composite – Teile zu erschaffen die sämtliche Anforderungen erfüllen.

 

5. Produktionsmaschinen:
5D entwirft und baut vollständige Produktionsanlagen um komplexe verstärkte Strukturen herzustellen.

 

6. Muster- Erstellung:
Durchgehende Faserverstärkungen werden präzise positioniert in einem vorgegebenen Muster, das computernumerisch kontrolliert (CNC) wird und hochautomatisierte Produktion von axi- symmetrischen Komponenten ermöglicht.

 

7. Die Computersteuerung:

erlaubt die äusserst präzise Positionierung jeder einzelnen Faser. Die Faserplatzierung wird bauteilspezifisch optimiert. In unserem Produktionsprozess verwenden wir verschiedene Faserarten – Glas- und Carbonfasern können genauso kombiniert werden wie thermoplastische und natürliche Fasern.

 

8. Mechanische Performance – Eigenschaften:
Keine anderen Materialien können mit der Performance dieser Produkte mithalten:

Kosten der Werkzeugerstellung

  • Kosten der Werkzeugerstellung
  • Kosten von Design und Herstellung
  • Die Fähigkeit, komplexeste Produkte herzustellen
  • Die Fähigkeit, beschichtete Teile vollautomatisch zu produzieren.

Das fertige Produkt kann gegen jedes bekannte Material auf dem Markt bestehen. Die Marktdurchdringung wird aber auch stark von klarem und verständlichem Design abhängen – strukturelle und mechanische Performance ist gegeben.

Numerische Ergebnisse aus der Finiten Elemente – Analyse sollten mit experimentellen Daten nach Erstellung der Bauteile verglichen werden um das ideale Stabilitäts – Gewicht-Verhältnis zu erreichen.

Das sammeln dieser Daten wird zu einem besseren Verständnis von Composite- Gitterstrukturen führen und sich immer weiter verbessernde Composite- Strukturen ermöglichen.

 

9. Das Design:

kann vollständig auf spezifische Kundenbedürfnisse und die strukturellen Eigenschaften des Produkts angepasst werden. Das Produkt kann aus jedem Composite- Material gefertigt werden, was weitere Flexibilität auf gewünschte Eigenschaften und Herstellkosten ermöglicht. Alle Design- und Produktionsvariablen erlauben weitgehende Anpassung an spezifische Stabilitätsanforderungen jedes Abschnittes des Produktes.

Design – mit unendlichem Potential:
Mit uns können Kunststoffdesigner eine riesige Variation innovativer Produkte kreieren. Typische Designprobleme bei der Umsetzung können mit unserer Technologie sehr gut begegnet werden:

- einheitliche Wandstärken
- doppelwandige Konstruktionen
- verstärkte Ecken
- Inserts, Verstärkungsstreben, kiss-off ribbing und Einkerbungen/Flansche

 

10. Die Formen:

bieten signifikante Vorteile im Vergleich zu anderen Formtechniken und Thermoforming:
- Kosten für Formen und Werkzeug sind vergleichsweise gering
- die Technologie ist für kurze Produktionsläufe geeignet, vor allem bei Verwendung von Formen mit mehrfachen Ausnehmungen
- sowohl geschlossene hohle Produkte wie auch Werkstücke mit Öffnung können produziert werden
- keine Nachbearbeitung nötig
- kein Harzrückstand
- Wandstärke und Gewicht können einfach beeinflusst werden
- Werkstücke mit Ausnehmungen /Flansche können einfach produziert werden
- Werkstücke können in jeglicher Größe hergestellt werden
- minimale Querschnittsverformung und minimaler Verzug
- hervorragende Oberflächenbearbeitung und Beschichtung
- die geformten Werkstücke sind belastungsfrei herstellbar
- Kunststoff- oder Metall Inserts können oftmals als integrale Bestandteile des Werkstücks verarbeitet werden
- doppelwandige Konstruktionen sind möglich

 

11. Die Wahl des Harzes – Polyurethan:
Fortschritte bei Polyurethan sowie das neue Verarbeitungsequipment unseres Technologiepartners machen dieses Verfahren zum potentiell schnellst wachsenden Gebiet in der Composite – Verarbeitung.

Diese Technologie erlaubt die präzise Platzierung komplexer Fasernetzstrukturen in der Form. Der automatisierte PU-Spray- Roboter benetzt Glas- oder andere Fasern im Inneren der geschlossenen Form. Diese Kombination aus Ausgangsmaterial und Verarbeitungsprozess ist in der Erstellung von leichtgewichtigen Produkten jedem anderen komplexen Material überlegen.

Unseres Partners einzigartiges Set-up mit PU besteht aus einem Zweikomponenten-Dosiersystem, einer Reihe von Pumpleitungen, einem Transportsystem in einen konventionellen PU- Niederdruck – Mixkopf mit statischem Mixer.

Er arbeitet in einem geschlossenen Harz- Injektionsprozess. Die aussergewöhnlichen Eigenschaften von Polyurethan hinsichtlich Druck- und Verwindungswiderstand in Kombination mit der interlaminaren Stärke (die zweifache Stärke von Polyester) ermöglicht Anwendungen mit geringem Gewicht und niedrigen Kosten.

Unseres Partners neue 5D- Technologie ist die signifikanteste Innovation, um Endlosfaser-Technologie in den Fokus zu stellen. Die Fähigkeit, optimal auf Performance und geringes Gewicht sowie geringe Kosten zu blicken erlaubt Massenproduktion auf automatisierten Produktionslinien mit erhöhter Stabilität und Reproduzierbarkeit von beschichteten und verstärkten Composite- Teilen.

 

12. Beispiele:

Ministerin Heinisch-Hosek hielt flammende Rede: Mehr Gerechtigkeit für unser Land
Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 06:26 Uhr
STEYR. Am 1. Mai Vormittag traf ein großes Aufgebot an sozialdemokratischen Gruppierungen beim Museum Arbeitswelt ein – von den SP-Sektionen bis zum Pensionistenverband, den Kinderfreunden und Roten Falken, sowie den roten Jugendgruppen, Gewerkschafterinnen und …… Gewerkschaftern von der FSG. Mehr als 800 Kundgebungsteilnehmerinnen und –teilnehmer genossen puren Sonnenschein sowie unverkennbar in Richtung „Mehr Gerechtigkeit“ weisende politische Ansagen. Ehrengast Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek sprach sich in einem flammenden Appell eindeutig für mehr Gerechtigkeit aus. Heinisch-Hosek: „Beim Sparpaket ist es gelungen, Massensteuern und die Kürzung geringer Pensionen zu verhindern. Wir haben bei vermögensbezogenen Steuern viel erreicht, das muss mehr werden! Und dafür arbeiten wir! Es ist wichtig, Probleme solidarisch zu lösen und auf die Menschen zu schauen, die sonst keine Chance haben!“Zur EU-Thematik sagte die Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst: „Österreich ist besser dran als die allermeisten EU-Staaten, und das ist das Verdienst der Sozialdemokratie und von niemandem sonst.“ Für die SPÖ-Frauen stand der 1. Mai 2012 unter dem Motto „Tag der Vollzeitarbeit“. Denn: Halber Lohn bedeutet weniger Pension.

Irene Ramser und Co von der FSG (Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen) forderten in ihrem Beitrag „ein die Existenz sicherndes Einkommen und altersgerechte Arbeitsplätze.“
Gemäß dem Motto „Wir wollen nicht auf der Strecke bleiben“ verlangte die FSG-Jugend um Dominik Wührer: „Günstige Schulungsangebote und Akzeptanz seitens der Dienstgeber. Die jungen Menschen brauchen ein Ziel!“

SPÖ-Bezirksvorsitzender Nationalrat Kurt Gartlehner hatte zu Beginn die Gäste begrüßt, Steyrs Bürgermeister Gerald Hackl sagte in seinen Schlussworten: „Die Verbundenheit von SPÖ und FSG wird selten so gelebt wie in der Arbeiterstadt Steyr. Wir setzen trotz schwieriger Zeiten soziale Schwerpunkte, auf die wir als SPÖ stolz sein dürfen.“ Als Beispiele nannte Gerald Hackl die Errichtung des Altenheims Ennsleite samt Betreutem Wohnen und den bevorstehenden Bau des Alten- und Pflegeheims Tabor.

Für einen perfekten 1. Mai sorgten als musikalische Umrahmung die Musikkapelle Schiedlberg, Saskia Kunz mit Dudelsack, das Frauen-Vokalquartett Fo(u)rtissima und zum Abschluss bot das Duo Andy und Gerry bis in den Nachmittag hinein populäre Schlager.

Bereits die Maivorfeiern am 29. und 30. April in den Stadtteilen waren bestens besucht gewesen und hatten mit Fackelzügen und buntem Programm für ausgezeichnete Stimmung anlässlich des „Tags der Arbeit“ gesorgt.

Bild: Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek flankiert von SPÖ-Vorsitzendem Kurt Gartlehner (links), Stadträtin Ingrid Weixlberger und Bürgermeister Gerald Hackl.
Foto © www.paul-hamm.at

 

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek hält die Festrede bei den Feierlichkeiten der Steyrer SPÖ am 1. Mai. Das Motto der Sozialdemokraten lautet heuer: „Probleme solidarisch lösen – wer mehr hat, muss mehr beitragen!“

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Nunmehr sind für sämtliche an einem Medieninhaber (Website-Inhaber, Ersteller des Newsletters) direkt oder indirekt beteiligten Personen (inklusive Gesellschaften) die jeweiligen Eigentums-, Beteiligungs-, Anteils-, und Stimmrechtsverhältnisse anzugeben. Ferner sind allfällige stille Beteiligungen am Medieninhaber anzugeben sowie Treuhandverhältnisse für jede Stufe offen zu legen. Dies und alle weiteren Details zum Nachlesen auf der Website der WKO.  >>> Infos zur Mediengesetz-Novelle

 

Ein Artikel in den Salzburger Nachrichten

Klarstellungen  Gartlehners

1.Breitbandhonig:

als Schriftführer des Verein Nationaplark Bienenwirte Wabe hatte er vom Verein den Auftrag, bei größeren Firmen in Wien zu aquirieren. Gartlehner hat nicht als Unternehmer gehandelt, sondern als Mitglied und Funktionär des Imkervereines. Den Honig hätte  der Verein verkauft, mit einem Aufschlag von 1 Euro für die Vereinskasse. Das Geschäft kam nie zustande. Eine normale Intervention!

2. Mobiltelefon Notfallbatterie:
Ein Unternehmer kam mit diesem Produkt und  der Bitte, den Kontakt zur TA herzustellen. Mehr hat er  nicht getan; auch die Nachfrage tätigte Gartlehner auf Urgenz des Anbieters.

3. Speed & Volumes:  detto

4. Keine Mails betr. Windprojekte:
Gartlehner´s  Auftrag  lautete,  mögliche Windprojekte zu aquirieren. Gartlehner hat die Ergebnisse seiner Arbeit (Rumänien, Lettland)  persönlich bei  Valora abgeliefert. Über die Bemühungen in Ungarn und Albanien war Dr. Hochegger  persönlich informiert. Dieses restriktive Vorgehen war aus der Erfahrung notwendig, dass man sofort substituiert bzw. ausgespielt wird. Die zugehörigen Mails mit seinen Netzwerkpartnern, Reisekosten und Dokumente  dieser Tätigkeiten  sind auszugsweise in den dargestellten VALORA Projekten der Homepage einsehbar.

<<<<< Hier der News.at Artikel vom 5.4.2012

Das Nachrichtenmagazin NEWS veröffentlicht in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe Email-Verkehr zwischen dem früheren SPÖ-Telekomsprecher Kurt Gartlehner und dem Telekom-Management. Gartlehner hat seine Telekomsprecher-Funktion vor kurzem zurückgelegt, nachdem publik wurde, dass er von Unternehmen des Telekom-Lobbyisten 106.000 Euro erhalten hatte und die Staatsanwaltschaft die Aufhebung von Gartlehners parlamentarischer Immunität beantragt hat.

Gartlehner hatte dem Telekom-Vorstand im September 2007 unter dem Titel „Breitband einmal anders kommunizieren“ Honig eines von ihm betreuten Bienenwirtschaftsprojektes in den Kalkalpen angeboten. Dieser Honig sei ein „Breitband-Lebenselixir“ und passe daher bestens zur Breitband-Initiative. Zitat: „Dieses Produkt wäre bestens für Marketing/PR-Aktivitäten geeignet, z.B. für Ihre Geschäftskunden, da der Bezug zu Breitband und zu Innovation symbolisch/sympathisch herstellbar ist.“

Gartlehner weiter: „Ich würde mich sehr freuen, wenn wir mit diesem Breitband-Präsent Ihr Interesse für eine Verwendung bei Telekom PR/Marketing finden könnten.“

Auch in weiteren Fällen trug Gartlehner Geschäftsideen an die Telekom heran. Als die Telekom einmal nicht auf ein „Ideenpapier“ Gartlehners reagierte, schrieb er trotzig: „Sind diese Konzeptideen für die TA ein Thema, ansonsten muss ich anderweitig nach Vermarktern suchen.“

Quelle: news networld internetservice gmbh (news.at) >>>>>